Wildbrethygiene fängt nicht erst nach dem Schuss an, sondern bereits schon in der Planung im Jagdbetrieb, im Besonderen bei den Drückjagden. Zeitlich lange Treiben verbessern die Qualität des Wildbrets nicht. Die Kontamination hat dann schon großen Einfluss auf unser Wilkbret wenn es nicht rechtzeitig versorgt wird. Die Mikroorganismen machen dann das Wildbret unbrauchbar. Der Jagdleiter benennt die Eckpunkte, ordentlicher Wildtransport, fachgerechte hygienische Versorgung am Aufbrechplatz, Kontrolle der Innereien und des Wildkörpers auf bedenkliche Merkmale, dies alles muss gegeben sein.Die Jäger sollten sich auf dem angewiesenen Stand immer die Frage stellen „was kann ich und was lasse ich besser“. Weiter wurden bedenkliche Merkmal sowie die behördlichen Vorgaben zur Wildbretvermarktung und eine ordentlich ausgestattete Wildkammer aufgezeigt.KJM Hans König referierte zum neuen Landesjagdgesetz und gab einen Rückblick zu aktuellen Themen der JV Aalen





