Hüttlingen- Exkursion mit dem Jäger durch den Wald

Erstellt am 30.08.2019

Beim Hüttlinger Ferienprogramm gibt es immer Überraschungen

HÜTTLINGEN (vo) –  18 Buben und Mädchen hatten sich zum Ferienprogramm mit den Hüttlinger Jägern angemeldet und sich beim Wanderheim des Schwäbischen Albvereins eingefunden. Dort hatte Monika Wanka mit Mann Reinhold und Sohn Constantin, sowie den Kollegen David Bölstler und Evelyn Nitsch schon alles vorbereitet für die Tour in den Wald bei Seitsberg. Jedes Kind ein Namensschild umgehängt – damit man sich auch richtig anreden kann. Wald- und wettergerechtes Schuhwerk und Kleidung, sowie eine Kopfbedeckung sind eine weitere Voraussetzung, wenn man mit dem Jäger in den Wald geht.

Dann geht es hinauf zum Friedenskreuz des Krieger- und Reservistenvereins und hinein in das kleine Waldstück westlich des Hüttlinger Teilortes Seitsberg. Dort haben die Jäger in der Nähe eines Fuchsbaus einige Überraschungen vorbereitet. Die Kinder erwartete ein ausgestopfter Steinmarder, ein Wiesel, ein Fuchs. Weiter sind ausgestopfte Waldkäuze, Krickenten und Eichelhäher aufgebaut. Auf Bildtafeln sind die Trittsiegel der wichtigsten Tiere unserer Wälder zu sehen, die hauptsächlich im Schnee zu sehen sind. Daran erkennt der Jäger, welches Wild er vor sich hat. Abwurfstangen von Rehen und viele Fühlkissen  mit Moosen und Laub, Rinden oder Holz komplettieren das aufgebaute Sammelsurium.

Natürlich durften die Kinder auch Fuchs- oder Dachsbauten sehen, erklommen Hochsitze und machten sich schließlich wieder auf den Heimweg in Richtung Albvereinshaus. Da stärkte man sich von der kräftezehrenden Wanderung mit einer zünftigen Grillwirst und dazugehörenden Getränken.

Erstellt am 30.08.2019
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