Fallwildsuche ASP-weiterhin dringend Hundeführer gesucht!

Bitte meldet euch!

Erstellt am 20.01.2020

Die ASP breitet sich immer weiter aus. Am schlimmsten grassiert sie zurzeit in Asien und Osteuropa. Deutschland blieb bisher verschont, aber Fälle in Polen nahe der Grenze zu Brandenburg und Sachsen verstärken die Sorge vor einer Einschleppung. 

Die Jägerschaft trägt im Rahmen der Vorsorge aber auch im Seuchenfall und der Bekämpfung dieser Seuche eine besondere Verantwortung.

Hr. Wolfgang Klement von der unteren Jagdbehörde hat sich noch einmal mit einer dringenden Bitte an den KJM und die Hegeringleiter gewandt. 

Ein Auszug aus dem Schreiben:

Wie der Ausbruch in Polen gezeigt hat, ist das Risiko eines ASP-Ausbruchs vor allem entlang der Fernstraßen unverändert hoch. 

Die ASP-Fallwildsuche und -bergeübung am 12.10.2019 im Bereich Hülen /Waldhausen hat gezeigt, dass in schwierigem Gelände mehr Personal erforderlich ist als bisher angenommen. Weiter hat sich gezeigt, wie wichtig Hunde für die Fallwildsuche sind - alle Kadaver wurden von Hunden angezeigt. Einsatzkräfte ohne Hund sind zum Teil nur 5 Meter an den Kadavern vorbei ohne diese zu finden. 

Die eingesetzten Jagdhunde - Münsterländer, BGS, Terrier - haben auch ohne vorheriges Training das Fallwild zuverlässig angezeigt. 

Wir bitten Sie aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse daher dringend, erneut bei Ihren Mitgliedern Hundeführer für die Fallwildsuche zu rekrutieren und uns zu melden. 

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Mit freundlichen Grüßen 


Klement 

 

 

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